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Stadtverwaltung Nossen
Markt 31
01683 Nossen
Tel. Zentrale 035242 434-0
Fax 035242 68187
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Stadtverwaltung:
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Bürgerbüro Nossen:
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Do. 09:00 - 11:00 Uhr und
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News

 
15.01.2019

Europa- und Kommunalwahlen am 26. Mai 2019 - Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gesucht!


Die nächsten allgemeinen Kommunalwahlen im Freistaat Sachsen finden am Sonntag, dem 26. Mai 2019 statt. An diesem Tag sind neben der Wahl des 9. Europäischen Parlaments die regelmäßigen Kreistags- und Stadtratswahlen in der Stadt Nossen durchzuführen. Die Stadtverwaltung Nossen ist für den ordnungsgemäßen Ablauf am Wahltag stets auf engagierte und zuverlässige Wahlhelferinnen und Wahlhelfer angewiesen. Wir benötigen interessierte Bürgerinnen und Bürger in großer Zahl, die uns bei der Durchführung der Wahl unterstützen. Dabei möchten wir an dieser Stelle auf unsere zum Teil schon bewährten, aber auch auf neue ehrenamtliche Helfer zur Mitarbeit aufrufen.

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02.01.2019

Außenbereichssatzung Radewitz - Aufstellungsbeschluss und öffentliche Auslegung


Der Stadtrat der Stadt Nossen hat am 14.12.2018 den Aufstellungsbeschluss und den Billigungs- und Auslegungsbeschluss für die Außenbereichssatzung Radewitz gefasst. ...mehr
02.01.2019

Bebauungsplan „Wohnstandort Zum Kirschberg“ Aufstellungsbeschluss


Der Stadtrat der Stadt Nossen hat am 08.11.2018 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Wohnstandort Zum Kirschberg“ beschlossen. ...mehr
02.01.2019

Ergänzungssatzung „Flurstück 33/3 - Niedereula“ Aufstellungsbeschluss und öffentliche Auslegung


Der Stadtrat der Stadt Nossen hat am 14.12.2018 den Aufstellungsbeschluss und den Billigungs- und Auslegungsbeschluss für die Ergänzungssatzung „Flurstück 33/3 - Niedereula“ gefasst. ...mehr
02.01.2019

Bekanntmachung über den Satzungsbeschluss der Ergänzungssatzung Stadt Nossen, OT Deutschenbora „Hirschfelder Straße 4“


Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 14.12.2018 die Ergänzungssatzung Stadt Nossen, OT Deutschenbora „Hirschfelder Straße 4“ in der Fassung vom Dezember 2018 als Satzung beschlossen. Die Begründung wurde gebilligt. Der Satzungsbeschluss trägt die Beschluss-Nr. 1025-51/18.

Der Beschluss wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB öffentlich bekannt gemacht.

Mit der Bekanntmachung tritt die Ergänzungssatzung in Kraft.

Die Aufstellung der Ergänzungssatzung erfolgte gem. § 34 Abs. 6 BauGB im vereinfachten Verfahren nach § 13 Abs. 2 BauGB. Die Satzung wurde ohne Durchführung einer Umwelt-prüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB aufgestellt. Gemäß § 13 Abs.3 BauGB wurde von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB abgesehen.

Der Geltungsbereich der Ergänzungssatzung befindet sich im Ortsteil Deutschenbora, west-lich an der Kreisstraße K8094, südlich der Bahnanlagen. Sie umfasst die Flurstücke Obereula 114 und Deutschenbora 250/2.

Jedermann kann die Ergänzungssatzung gemäß § 10 Abs. 3 BauGB einschließlich Begründung von diesem Tage an in der Stadtverwaltung Nossen, Markt 31 in 01683 Nossen, Bauamt, im Vorraum zu Zimmer 8 während der allgemeinen Dienstzeiten sowie nach Terminvereinbarung einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen. Die Satzung wird ebenso auf der Homepage der Stadt eingestellt.

Hinweise:

Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach:

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes und 
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs und

wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Satzung schriftlich gegen-über der Stadt Nossen unter Darlegung des die Verletzung begründeten Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die in Absatz 3 Satz 1 bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.

Nossen, den 17.12.2018

gez. Uwe Anke

Bürgermeister



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